R., 13 Jahre: „Justin hat 25 Freunde und ich nur drei!“

Kinder, die mit vielen „Freundschaften“ prahlen, haben es nicht so leicht. Facebook-Kontakte sind auf einmal Freunde und je mehr Freunde, um so beliebter, denken die meisten.
Ein guter Freund ist aber  jemand, dem man absolut vertrauen kann, dem man möglichst alles erzählen kann, mit dem man auch über Ängste, Schwächen oder peinliche Situationen reden kann. Ein Freund ist absolut verlässlich, er behält den Schatz, das Anvertraute für sich und  macht sich nicht, aus eigener Inkompetenz in der Öffentlichkeit darüber lustig. Das wäre Verrat.

Vorallem trifft man Freunde im realen Leben und nicht digital. Es besteht eine emotionale Innigkeit, man tut sich gegenseitig gut. Störgefühle wie Neid, Eifersucht, Missgunst, Schadenfreude oder Rache existieren nicht.

Herzens – Freundschaften sind die Beziehungen, die es verdient haben – sich Freundschaft zu nennen geht. Diese Beziehungen halten oft ein Lebenlang.

Es ist stückweit Glückssache Freunde zu finden. Wenn man drei wahre gute Freundschaften hat, ist das gut und normal.
Da wird Justin auch noch dahinter kommen.
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