Allgemein

Das ich meQBUIE92271inen Hund im Alltag sicher unter Kontrolle habe und weder Mensch noch Hunde gefährde, haben wir bei einer Prüfung  unter Beweis gestellt.
Außerdem konnten wir Fragen über gesetzliche Regelungen, Lernverhalten und Kommunikation von Hunden, Verhalten des Besitzers in der Öffentlichkeit sowie Gesundheit und Aufzucht von Hunden fehlerfrei beantworten.
Ein guter Grundgehorsam bedeutet, dass der Hund auch während des Spiels mit anderen Hunden (oder Menschen) sofort abrufbar ist, die Befehle “Sitz” und “Platz” beherrscht und bei dem Befehl “Bleib” auch einige Minuten liegen oder sitzen bleibt wenn  sich der Hundehalter entfernt und im Gespräch mit anderen Menschen ist.

 Vorsicht bei der Wahl der Hundetrainer

Ein Telefonat, ein erstes Treffen, bei dem meistens der Vertrag gemacht wird und schon sitzt man im Schlamassel. Stellt sich in der 2. Stunde heraus, dass man mit dem Trainer nicht warm wird, hat man das Geld in den Sand gesetzt. So ging es mir ca. 3 mal.
Trainer, die es verstehen Hund und Besitzer professionell zu beraten, zu begleiten und zu schulen gibt es sehr wenige. In Berlin habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Meistens liegt es an der nicht vorhandenen Kompetenz der Trainer.
Wissen über Hunde allein macht noch lang keinen guten Hundetrainer aus. Es gehört wesentlich mehr dazu, denn eigentlich werden Menschen gecoacht,  also Menschentrainer Fachrichtung Hund.
Der Beruf eines Hundetrainers ist nicht geschützt und somit kann sich jeder “Hundetrainer” nennen. Für uns war es schwierig die Qualität eines Trainers einschätzen zu können und haben für viel Geld schlechte Beratung erhalten.
Bitte vereinbart Probestunden, bevor ihr einen Vertrag z.B. für eine Ausbildung zum „Therapiebegleithund“ abschließt.

Sehr zu empfehlen war das 4 Tage Intensivtraining bei Jörn von der Ostseehundeschule

 

 

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